Interessantes aus Fachzeitschriften

Pressemitteilung Aluminium 2018: Aluminium-Industrie: Digital Manufacturing auf dem Vormarsch.

Laut einer Befragung von 240 Aluminium-Experten aus 39 Ländern planen 62 % der Unternehmen Industrie 4.0-Anwendungen oder nutzen sie bereits (34 %), um die Wertschöpfungskette zu optimieren. Allerdings sind sie auch mit hohen Investitionen verbunden. Die Schwerpunkte liegen in der Produktion (27 %) und in Forschung&Entwicklung (22 %). Zunehmend wichtiger wird die Vernetzung mit Kunden und Partnern. Auch fehlen Prozesse für das Datenqualitätsmanagement und geregelte Zuständigkeiten.

J. Schreier: Schlechte Daten bremsen Einsatz von Business Intelligence.

Mit Bezug auf die DACH-Region schließt der Autor aus einer Studie von Sopra Steria Consulting, dass 49 % der Unternehmen bemängeln, dass ihre Daten unvollständig, widersprüchlich oder veraltet sind. Damit sind sie keine Hilfe für Management-Entscheidungen und der Return on Investment bleibt aus.

Es sieht so aus, als müssten viele Unternehmen zunächst ihre Hausaufgaben in Bezug auf Datenqualität machen. Auch dafür steht K-T Innovation Ihnen gern zur Verfügung.

A. Kühner: Nachhaltig weiblich. Return 05/18, S. 50 – 52.

In nur 13 % aller Start-ups gehören Frauen zum Gründungsteam. In Technologiebereichen sind es gar nur 7 %. Aber es gibt doch weibliche Leitfiguren. Kühner stellt Kühner stellt Tanja Nickel und Katharina Obladen vor, welche mit UV-Licht 99,99 % der Keime auf Rolltreppen-Handläufen unschädlich machen. Manuela Rasthofer nutzt Google-Maps, um nach Stürmen beschädigte Hausdächer für Versicherungsgesellschaften aufzufinden. Die Automobilbranche sieht darin auch eine Chance, das Straßennetz zu digitalisieren. Mit Stroh als Stoff für Lebensmittel-Verpackungen hat Patricia Eschenlohr das Start-up „Kale and me“ gegründet und zählt Alnatura sowie Käfer zu ihren Kunden.



Zurück