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Newsletter Innovation Nr. 51
April - Mai 2017

erscheint demnächst 

 

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Aktuelles

 

Staatliche Zuschüsse

Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC)

Themen: 
• Technologie
• nicht-technische Innovationen
• neue Geschäftsmodelle

Art der Förderung: Verbundprojekte mittelständischer Unternehmen von bis zu
                                    1.000 Mitarbeitern
Förderhöhe:   bis zu 50 % Zuschüsse
Antragsverfahren: Deadline für Projektskizzen ist der 30.04.2017

Mikroelektronik aus Deutschland – Disruptive Fahrzeugkonzepte für die autonome elektrische Mobilität (Auto-Dis)

Thema:   fahrerloses Fahrzeugkonzept
Art der Förderung: Verbundprojekte von Wissenschaft und Industrie
Förderhöhe:   bis zu 50 % Zuschüsse
Antragsverfahren: zweistufig
   Deadline für Projektskizzen ist der 30.04.2017

Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen

Themen:   
• Geschäftsmodelle hybrider Wertschöpfung (materielle Güter und immaterielle Dienstleistungen)
• Neue Formen der Zusammenarbeit
• Neue Ansätze betrieblicher Kompetenzentwicklung
Art der Förderung: Verbundprojekte
Förderhöhe:   bis zu 50 % Zuschüsse
Antragsverfahren: zweistufig
   Deadline für Projektskizzen ist der 01.06.2017

Umfrage Industrie 4.0

Der Industrie 4.0-Reifegrad hat in 2016 zugenommen. Deshalb führen wir eine neue Erhebung durch. Teilnehmer können auf Wunsch die Auswertung erhalten. Ihr Feedback ist uns wichtig! Hier geht es zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/industrie_40

Whitepaper Lean 2.0

In der mittelständischen Industrie steigt der Wettbewerbsdruck mehr denn je. Unternehmen, die auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen wollen, werden gezwungen, kontinuierlich an neuen Geschäftsmodellen zu arbeiten und gleichzeitig in-tern effizienter zu werden. Zudem erwarten die Kunden extreme Flexibilität, sowohl in Hinblick auf besondere Anforderungen - und damit der Stückzahlen - als auch bezüglich der Liefertermine. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurden in den vergangenen Jahren viele Lean-Projekte auf den Weg gebracht. Gleichzeitig ist Industrie 4.0 in aller Munde. Deshalb stellt sich die Frage, ob zwei Welten zusammenprallen oder ob sich die beiden Effizienz-Enabler gar ergänzen und zusätzli-che Potenziale freisetzen können. Mehr erfahren Sie in unserem Whitepaper ...>>

 

Integrierte Managementsysteme
Integrierte Managementsysteme

Revidierte Normen, Industrie 4.0 – Sind Ihre Managementsysteme noch aktuell?

In 2015 wurden bereits einige Normen für Managementsysteme revidiert: die Basis-Norm ISO 9001, die Umweltnorm ISO 14001 und die ISO 15378 für Primärpackmittel in der Medizintechnik. Anpassungen der Branchenormen für Automobil (ISO 16949), für Luftfahrt (EN 9100) und Medizinprodukte (ISO 13485) sollen bis Ende 2016 veröffentlicht werden. Die OHSAS 18001 wird noch in diesem Jahr in der ISO 45001 als neuer Norm für Arbeitssicherheit aufgehen. Vieles ist im Umbruch.

Hinzu kommt, dass die Digitalisierung mehr Raum in den Unternehmen einnimmt. Selbst die Produktion wird mobil. Mehr und mehr Daten werden in der Cloud gespeichert. Industrial IT und Office IT werden vernetzt. Damit werden jedoch auch die Angriffsflächen größer. Neue Anforderungen kommen auf das Informationsmanagement zu. Hilfestellung für den Datenschutz bietet die ISO 27001, die seit März 2015 ebenfalls in einer neuen Version vorliegt. Bereits im Stadium von Planung und Konstruktion werden die Weichen gestellt. Umfassende Informationssicherheit muss an die Stelle von Einzelmaßnahmen treten.

Viele Unternehmen haben mehrere Managementsysteme in einem sogenannten Integrierten Managementsystem zusammengefasst, um Zielkonflikte der einzelnen Normen zu harmonisieren, Synergien zu nutzen und um eine höhere Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu schaffen. Dabei werden häufig Arbeitssicherheit (demnächst ISO 45001) und Risikomanagement (ISO 31000, ISO 14971 für Medizinprodukte) mit einbezogen. Auch die integrierten Systeme müssen an die revidierten Normen angepasst werden, sollen sie weiterhin die Anforderungen der Märkte sowie der Kunden erfüllen und ein Gütesiegel für die Unternehmen bleiben.

Die Einzellösung sieht in jedem Fall anders aus. Sie muss alle Anforderungen effektiv erfüllen und die dahinter liegenden Prozesse können in diesem Zuge oftmals noch effizienter gestaltet werden, z. B. wenn ein Unternehmen auf Lean 2.0 umsteigt. Die Aktualisierung kann relativ einfach ablaufen, wenn ein Unternehmen ausschließlich nach ISO 9001 zertifiziert ist, oder sie ist komplexer, wenn mehrere Normen zum Tragen kommen. Möglicherweise befinden sich im Paket auch solche, die nicht auf die Grundstruktur der ISO 9001 zurückgreifen. Wichtig ist, dass Sie die Anforderungen rechtzeitig bis zu Ihrem Umstellungsaudit erfüllen.

Lösungen gibt es für jeden Fall. Wenn Sie tiefer in die Materie einsteigen wollen, können Sie sich zu unserem Webinar am 22. Juli anmelden: http://www.k-t-innovation.de/innovationsseminare.

Für spezielle Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Bitte teilen Sie uns vorab per E-Mail an info@k-t-innovation.de mit, welche Normen Sie konkret einsetzen und welche Sie in naher Zukunft einzuführen gedenken. Wir setzen uns dann telefonisch mit Ihnen in Verbindung. Wenn es von Ihnen gewünscht wird oder einem besseren Verständnis dient, organisieren wir auch ein Online-Meeting. Selbstverständlich gratis!

Quellen Fotos:

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Für die Beratung zur Weiterentwicklung des Qualitäts- und Umweltmanagements können mittelständische Unternehmen nicht rückzahlbare staatliche Zuschüsse erhalten. Mehr dazu erfahren Sie telefonisch, wenn Sie Nr. 05323 987 11 91 wählen oder sich per E-Mail an info@k-t-innovation.de wenden.

   
             
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